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Mit der dritten Ausgabe hat sich GENESIS 26 vom InnovationLab zur größten regionalen Networking-Veranstaltung im Bereich „Entwicklung von Plattformen der nächsten Generation für Krankheitsmodellierung und Wirkstoffscreening” entwickelt. Das Thema Organoide und Lab-on-chip lockte zahlreiche Interessierte in das ehemalige Heidelberger Hallenbad.

Das unabhängige Forschungsinstitut BioMed X in Heidelberg konnte mit Nico Frisch einen ausgewiesenen Verwaltungsfachmann gewinnen, der nun als Vizepräsident und Standortleiter agiert. Frisch trat seine neue Position Anfang Februar an.

Alzheimer bedeutet Gedächtnisverlust für den Betroffenen. Neben diesem sind aber vor allem die Angehörigen und auch das Pflegepersonal betroffen, wenn zum Verlust der kognitiven Fähigkeiten Begleitsymptome wie Unruhe, Aggression, Angst und Depression hinzukommen und die private Pflege unmöglich machen. Nun erhält auch dieser Seitenbereich der Erkrankung durch eine hohe Finanzierungsrunde mehr Sichtbarkeit.

Zwar ist das Unternehmen schon bald zehn Jahre alt, doch Innovative Molecules war bisher nur als Briefkasten in München und einem anderweitig beschäftigten Team geläufig. Erst mit der Finanzierung in den Corona-Jahren konnte dieses mit Myr und Phenex erfolgreiche Team den Fokus auf weitere antivirale Wirkstoffe legen. Offenbar mit Erfolg, denn nun wurde eine erste große Pharmapartnerschaft mit Alfasigma aus Italien vereinbart.

Mit der Unterstützung durch die Bill & Melinda Gates-Stiftung startet das private Forschungsinstitut BioMed X in Heidelberg einen Accelerator für Frauengesundheit. Damit soll ein vernachlässigtes Feld in den Fokus rücken. Erste Projekte werden für die Entwicklung nicht-hormoneller Verhütungsmethoden ausgewählt.

Seit über 40 Jahren bietet der Technologiepark Heidelberg ­wissensbasierten Spin-offs und KMUs individuelle Unterstützung und ein starkes Netzwerk sowie derzeit mehr als 100.000 m² ­flexible und hochmoderne Labor- und Büroflächen für Life ­Science, Biotech, Industrietech und KI.

Die CDMOs Celonic und Carbogen Amcis schmieden eine Allianz für die integrierte ADC-Entwicklung (Antikörper-Wirkstoff-Konjugate). Damit rüsten sich zwei europäische Mittelständler gegen die Großen der Branche und erweitern ihren Fußabdruck in der Nische der spezialisierten Hersteller von Biopharmazeutika.

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) hat seine IT-Infrastruktur für die Klassifizierung und Erkennung von Hirntumoren modernisiert. Die neue Technik unterstützt das eingesetzte KI-Modell mit maximaler Leistung und kann flexibel erweitert werden.

BioLabs gründet einen weiteren Inkubator in Deutschland. Nach dem ersten seiner Art in Heidelberg im Jahr 2021 und einem ganz neuen (für die frühphasigen Projekte vor der Gründung) mit der Charité und dem Berlin Institute of Health (BIH) vor wenigen Tagen, erfolgte nun eine Eröffnungsankündigung gemeinsam mit der TU München und deren Ausgründungseinheit TUM VentureLab im Münchner Osten. Es stehen noch Umbauten an, richtig losgehen soll es zum Jahresende.

Die Heidelberger BioMed X und Servier starten eine gemeinsame Forschungs- und Innovationsinitiative am Servier-Forschungsstandort in Paris-Saclay. Mit im Boot: der dortige Inkubator des US-Netzwerkes BioLabs. Ein Modell für die Zusammenarbeit von Labor-Immobilienanbietern und industrienahen Start-up-Initiativen?